Monthly Archive for Dezember, 2006

Feel

Finally, after endless hours of recording, mixing, mastering, re-recording, remixing, remastering…

Feel

When does it start
Or how does it end?
It’s a strange feeling and I can’t
Pretend that I am fine being lost in this mess

That was the river but
This ain’t the sea
Somewhere still you and somewhere still
Me working hard to become what I am

Float down the river like drifting wood
I’d swim to the shore if I only could
Call out your name and take your hand
Find the words that you understand
I went down to the cellar to that no-go door
Without ever even knowing what I’m looking for
Another dummy getting by merrily
With just a little help from psychotherapy
But still I remember what is real
I remember everything
And still it makes me want to feel and feel
And feel and feel

I just don’t know
Which card to play
Feeling I’d lose whichever way
But i don’t want someone forcing my hand

Yet one more sad song
But I’ll make it loud
So will all you people please gather around
And pretend to know what the whole thing is about

Faces are empty and minds are closed
Everybody’s doing what they’re hating most
Let’s go and get married, show a happy happy smile
Maybe make a boring speech and get pissed for a while
Pick the names for our children, get immersed in our work
And let me cover up when you act like a jerk
Speak the word my love and I’ll do as you please
Even wear a stylish evening dress and overknees
But still I remember what is real
I remember everything
And still it makes me want to feel and feel
And feel and feel

Float down the river like drifting wood
I’d swim to the shore if I only could
Or back to the beginning to start over again
Only for the sweetness of being myself
Cause still I remember what is real
I remember everything
And still it makes me want to feel and feel
And feel and feel

And feel


Das Ganze ist noch nicht im Contest… dazu müssten Laura und ich noch ein paar Reviews schreiben; aber es wird dieses Jahr noch dort landen…

Coverfoto mit freundlicher Genehmigung von Stephanie Schuldes.

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Ophelia

So, und jetzt mal was vollkommen anderes…

Mit tausend Dank an Matteo und Marinella von Musetta, die diesen Song zum Remixen freigegeben haben. Wer das Original hören will, der kann das hier tun.

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感 : bald

Nachdem Laura auch dafür ist, wird “Feel” wohl die nächste Single auf GarageBand werden. Und die letzte vor Veröffentlichung des Albums. Bastle gerade am Artwork.

Ausserdem habe ich dafür gesorgt, dass Botany Bay jetzt auch auf last.fm von niemandem gehört oder gar entdeckt werden.

Ein kleines Problem scheint mir noch Little Princess zu sein (der Link führt zur Demoversion), welches immer noch nicht fertig ist… irgendwie ist es ziemlich schwierig, jemanden zu finden, der das Ding vernünftig singen kann… bin mir nicht sicher, ob ich’s nicht vielleicht komplett runterschmeissen soll; schließlich behandelt “Your People” das selbe Thema, und das auch noch wesentlich leiser und somit passender zum Rest des Albums. Auf der anderen Seite ist Little Princess eins der wenigen Stücke, die wenigstens ein bißchen rocken (was Stephans Lieder meistens tun, wenn er sich aufregt)… Und außerdem, wenn ich’s runterwerfe, was kommt dann stattdessen drauf?

Nun ja, wie dem auch sei: Demnächst wird hier also “Feel” vorgestellt; vollkommen ohne Stoiber, Ziegen oder Schafe. Unsere fünfeinhalb Fans dürfen gespannt sein.

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Äh…

Weil die Welt offensichtlich brennend an hirnlosem Blödsinn aus meiner Feder interessiert ist, und weil Publicity nun mal Publicity ist… warum sollte ich der Welt nicht ausnahmsweise einfach mal geben, was sie haben will?

EdesBaerentanz.mp3
(a.k.a.: Stoiber II – The Revenge)

Viel Spaß beim Anhören. Und danach nicht vergessen, mal die schönen Lieder hier anzuhören, um die geht es nämlich eigentlich.

(Bin ja mal gespannt, ob das jemand entdeckt ;-) )

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The scientific approach…

Also, betrachten wir mal kurz das Folgende:

Diese Wochenstatistik zeigt uns, wieviele Leute normalerweise täglich auf mein Blog zugreifen (zu sehen beim ersten “Sunday”, von den 20 Besuchern sind ca. 15 Diamantwaser-Deppen und somit komplett zu vernachlässigen)… und was passiert, wenn Reinhard und ich uns ausnahmsweise mal ohne viel Mühewaltung den ollen Stoiber mit seinem Hauptbahnhof vorknöpfen und Spreeblick das Ganze entdeckt (zu sehen unter “Tuesday”).

Daraus ergeben sich zwei zu beobachtende Punkte:

  • Wunderschöne, fragile, organische, ausdrucksvolle, auf jeden Fall ganz eigene und intensive Musik zu produzieren (ich weiß, Eigenlob stinkt, aber das ist alles von GarageBand-Reviews geklaut), darüber zu bloggen, das Ganze übrigens mit Aufwand und Hingabe die ihresgleichen suchen… das ist alles schön und gut aber interessieren tut’s kein Schwein. Nix neues, da gewöhnt man sich daran. Aaaaber…

  • Einmal uninspirierten Blödsinn machen, der nix aber auch gar nix damit zu tun hat, was man eigentlich die ganze Zeit zu tun versucht… und alle kommen angerannt und wollen es hören. Dabei interessieren sich von 300 Besuchern ca. 5 für den Rest der Seite und die Musik, um die es eigentlich geht… eigentlich gar kein so schlechter Schnitt.

Nun ja, ich denke ich habe kapiert und weiß, was zu tun ist.

Prepare for Stoiber II.

(ja, das war eine Drohung)

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Anna again

Ich muss das jetzt unbedingt schnell der Weltöffentlichkeit mitteilen, bevor ich’s vergesse:

#1: “Sex ist kontraproduktiv”
#2: “Ich trinke immer braunen Zucker zum Kaffee”
#3: “Nein, das war kein Versprecher, ich hab mitten im Reden gemerkt was ich gesagt habe”

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Was dem einen sein Uhl…

…ist dem anderen sein Nachtigall.

Ich hab gerade die “Signature Reviews” von Moving On auf GarageBand geändert, nur um mal zu zeigen, wie sehr sich die Wahrnehmung zweier Menschen voneinander unterscheiden kann, insbesondere was Musik betrifft.

Wobei ich mich nicht beklage. Ich hatte eigentlich erwartet, daß die überwiegende Mehrheit so denken würde wie der zugegebenermaßen vollkommen merkbefreite Bulgare, der die ersten 30 Sekunden lang nichts zu hören vermag und am liebsten vier Minuten lautes Gehämmer am Stück hätte. Ein Gang zum Ohrenarzt wäre die Alternative… denn ich denke eigentlich, daß das wirklich Wichtige an “Moving On” der Anfang ist, nicht der Schluss.

Zu schade, dass nix mehr zum Album dazu kommt. Ansonsten hätte ich große Lust ein sehr sehr sehr leises Stück aufzunehmen und in den Wettbewerb zu schicken…

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